Bildungsangebote zum Erreichen und Erhalten "Persönlichen Gesundheitsempfindens"
Persönliche Kompetenz und Intelligenz (PK-I)
"Gesundheit und Krankheit" - sind nicht gegenteilig, sie bedingen sich gegenseitig
"Gesundheit zu erhalten und zu fördern" kann nur von jedem Menschen selbst ausgehen und ist eine lebenslange Aufgabe.
Der Erhalt und die Förderung von Gesundheit beginnt schon mit der Entscheidung, dass ein neues Leben entsteht und bringt erbliche Themen in die Entstehung des Lebens mit ein. Die nachfolgende Sozialisation über die Kindheit, Jugend und das frühe Erwachsenenalter, beinhalten in besonderem Maße das Erlernen und die Anwendung von Ressourcen, die "Dynamik von Gesundheit und Krankheit" umzusetzen.
Die Biologie des Menschen benötigt eine möglichst fortlaufende stabile Ordnung des gesamten körperlichen Systems. Sie wird zur Bewältigung täglicher Einflüsse benötigt und damit kann Krankheitsentstehung vermieden werden. Der Erhalt der stabilen Ordnung kann nur in einem jeden Menschen umgesetzt werden, dabei ist die "Verstehbarkeit" unserer regulierenden Abläufe des Körpers von existentieller Bedeutung.
Der Erhalt und die Förderung von Gesundheit beruht auf dem Verständnis wie das Wissen, die Gefühle und der Körper eines Menschen miteinander korrespondieren und eine Entwicklung von Krankheit verhindern, oder entwickelte Krankheit bewältigt werden kann. Die Entwicklung von Krankheitsreaktionen in eine dauerhafte Pathologie ist demnach stark davon abhängig, inwieweit ein Mensch die Regulationsressourcen nutzen kann und möchte.
Über das Institut "Lebensweg" können Sie eine Vielfalt von Informationen kennenlernen, die Ihnen in der Entwicklung eines Verständnis und einer eigenen Selbstbestimmtheit in Bezug auf Gesundheit weiterhelfen wird.
Dazu können Sie die Bildungsbeiträge mittlerweile auf digitalem Wege und nach freien Zeitfenstern nutzen. Dies eröffnet Ihnen eine freie Planung und auch, eine mehrfaches Ansehen, um in tieferes Verständnis zu gelangen.
Eine besondere Ressource ist die Teilnahme an Kleingruppenbegegnungen mit 2-4 Teilnehmern hier vor Ort. Durch diese Abläufe können Sie Ihren eigenen "Lebensweg" ergründen und über begleitende Reflektion und Erklärung Zusammenhänge und Themen des täglichen Lebens erkennen, und damit auch korrigieren.
Besondere Themen können durchaus auch in Präsenzveranstaltungen erfolgen, dies ist zurzeit jedoch nicht vorgesehen, da die ökonomischen Bedingungen der Bereiche mit Veranstaltungsressourcen dies erschweren.
Gerne kann ich Sie besuchen, wenn Sie Vortragsabende organisieren, in Ihrem Verein, Ihrer Kita, Ihrer Schule usw., sprechen Sie mich an.
Digitale Bildung
Ich nutze für die Bildungsabläufe eine Internet basierte Version des "Moodle-Systems". Die Ressource von Moodle liegt darin, dass vollständige Schulungsabläufe mit entsprechenden "PowerPoint" Vorlagen eingestellt werden und Sie von jedem digital tauglichen Gerät auf das System zugreifen können. Demnach können Sie zuhause am Computer, über die Tablett oder auch über Ihr Handy problemlos an jedem Ort Ihres Aufenthalts die Schulungen besuchen.
Wenn Sie an den Angeboten der digitalen Bildung teilnehmen möchten, erhalten Sie, nach Erfüllung vertraglicher Grundlagen, Ihre Zugangsdaten um die für Sie freigeschalteten Schulungen besuchen zu können. Für alle Schulungen erhalten Sie Teilnahmenachweise.
Zurzeit können Sie folgende Bildungsangebote digital nutzen,
Neuro-Immunologische Regulation im Nervensystem
Nahrungsergänzung
Ressourcen und Konflikte durch die Beeinflussung oxidativer Stoffwechselabläufe
Stress und Stressoren
Organreaktionen als Informationsgeber bei zu hohem oder zu niedrigem Stress
Muskuläre Spannung
Erhöhte Muskelspannung als Ursache für Muskelschmerzen, Rückenprobleme, Kopfschmerzen
Bildung und Schule-ein lebenslanger Prozess
Bildung und Schule sind unterschiedliche Bereiche
Insuffizienz der Substancia nigra
Morbus Parkinson und Post-Traumatische-Belastung-Störung (PTBS und k-PTBS)“
CoViD19
Evolution der Folgeerkrankungen
ausführliche Beschreibungen finden Sie hier:
Neuro-Immunologische Regulation im Nervensystem
Wie findet immunologische Regulation im Gehirn, Rückenmark und Nervensystem statt? Welche Bedeutung und Ressourcen haben Maßnahmen, die im konventionellen und komplementären Medizinbereich zur Verfügung stehen? Gibt es Interaktionen der Psychologie, der Soziologie und der Ernährung? Welche Bedeutung haben unterbewusst geprägte Verhaltens- und Lebensabläufe u. a.
Die Schulung ist digital seit dem 22. Dezember 2025 verfügbar, bis jetzt über 4 Einzelschulungen im zeitlichen Rahmen von je ca. 1,5 Stunden. Die Teilnahme kostet 120 € für die 4 Schulungen, die Schulungen können zeitlich frei belegt werden.
Nahrungsergänzung
Ressourcen und Konflikte durch die Beeinflussung oxidativer Stoffwechselabläufe
Der oxidative Stoffwechsel ist ein natürlicher Vorgang einer jeden Körperzelle und stellt „keine krankhafte Situation“ dar. Körperzellen werden zur Bewältigung ihrer Aufgaben beansprucht, dazu wird der Stoffwechsel mehr oder weniger beschleunigt. Dieser Ablauf ist grundsätzlich von der täglichen Lebensweise abhängig.
Für alle Zellen des menschlichen Körpers ist die ständige Neubildung und der Abbau der verbrauchten Körperzellen grundlegend. Die (Über)Lebenszeit von den verschiedensten Körperzellen ist durch einen biologischen Zeit-Durchschnitt feststehend, wird jedoch durch die Art der täglichen oder fortlaufenden Beanspruchung in den Lebensabläufen beeinflusst. Steigt die Beanspruchung erhöht sich die Stoffwechselaktivität, es bilden sich mehr Schlacken- und Abbaustoffe, die beseitigt werden müssen. Daran angegliedert ist der natürliche Abbau und der Erneuerung der Körperzellen, in diesen Abläufen ist auch in besonderer Form die körperliche Abwehr beteiligt. Zur Bewältigung dieser Prozesse findet eine Steuerung über die chemischen Signale des oxidativen Stoffwechsels statt, darüber können die erforderlichen Abbau- und Regulationsvorgänge eingeleitet und umgesetzt werden.
Wird diese Signalstruktur durch „antioxidative wirkende Stoffe“ gestört, wird die Abbau- und Abwehrleistung gestört. Insgesamt hat dies Auswirkungen auf „notwendige Abwehrleistungen“ im Bereich der Infektionsbewältigung und dem „Erkennen von fehlerhaften Zellstrukturen, auch Tumorzellen und deren Beseitigung“. Die Umsetzung der Wundheilung nach Verletzungen, Operationen, die Stabilisierung von Knochenbrüchen und andere Situationen, sind von der unbeeinflussten Funktionalität eines oxidativen Stoffwechsels abhängig.
Werden diese durch die Anwendung „antientzündlich wirkender Substitution“ gestört, wird der chemische Regulationsablauf gebremst, dadurch können regulierende Abläufe gestört und auch unterbunden werden. Wundheilungsstörungen können die Folge sein, Tumorentstehung kann beschleunigt werden, auch LongCovid kann sich damit installieren und erhalten. Besondere Organ- und Körpersituationen können aber auch positiv durch die Lenkung des oxidativen Stoffwechsels beeinflusst werden, auch darauf wird eingegangen, dies ist ein sehr spezifischer medizinischer Hintergrund und benötigt differenzierende Begleitung und Unterstützung.
Diese Schulung steht als ein Paket von 3 Schulungsvorträgen zur Verfügung, die Vorträge können 3 Monate nach Buchung angesehen werden-nach Absprache auch länger. Ein Handout auf Basis eines PDF-Dokumentes wird zur Verfügung gestellt.
An Kosten werden einmalig 90 € je teilnehmende Person erhoben.
Stress und Stressoren
Organreaktionen als Informationsgeber bei zu hohem oder zu niedrigem Stress
Stress ist in der fachlich bezogenen Sprache ein Begriff für beschreibbare Reaktionen eines Organismus in Bezug auf Konfrontationen der Außenwelt und des persönlichen Umfeldes. Alle regulierenden und steuernden Anpassungsabläufe eines eines Organismus sind Ergebnis einer solchen Konfrontation, verschiedene körperliche Reaktionen können mehr oder weniger wahrgenommen werden.
Der Organismus folgt damit einem in seiner Konstitution festgelegten Ablauf, der durch die täglichen Entwicklungsabläufe und Erfahrungen Reaktionen erzeugt. Wiederholen sich die Abläufe erzeugt der Organismus eine "Stress-Kompetenz", damit werden Reaktionsabfolgen für gleiche und ähnliche Situationen festgelegt und ausgeführt. Die so erlernten Reaktionsprogramme werden unterbewusst durch die neurologische Steuerung umgesetzt. Es können somit regulative Abläufe positiv genutzt werden, aber auch als belastende Regulationsabläufe manifestiert werden.
Gegenstand dieser Schulung ist es, Ihnen die Abläufe der Stress Regulation zu erläutern und für Sie das Erkennen von Körperreaktionen zu ermöglichen, die damit verbunden sind. Hierzu wird auf die „genetische und epigenetische Prägung“ (Vererbung), auf die Auswirkungen von Sozialisation und aktiver Lebensweise eingegangen. Dabei wird hingeführt auf das Erkennen und die Erklärbarkeit von Körperreaktionen die sich "nicht messen" oder "darstellen" lassen, und, die Beschreibung von Lösungsmöglichkeiten.
Diese Schulung steht als ein Paket von 3 Schulungsvorträgen zur Verfügung, die Vorträge können 3 Monate nach Buchung angesehen werden-nach Absprache auch länger. Ein Handout auf Basis eines PDF-Dokumentes wird zur Verfügung gestellt.
An Kosten werden einmalig 90 € je teilnehmende Person erhoben.
Muskuläre Spannung
Erhöhte Muskelspannung als Ursache für Muskelschmerzen, Rückenprobleme, Kopfschmerzen
In dieser Schulung wird Bezug genommen auf die Abläufe der Stress Regulation und darüber ausgelöste Körperreaktionen. Über die Hinführung über die Bezüge „genetischer und epigenetischer Prägung“ (Vererbung), die Auswirkungen von Sozialisation und aktiver Lebensweise werden muskuläre Reaktionen und deren Auswirkungen erklärt.
Beginnend mit den ersten Prägungen in der Entwicklung von Kindern und deren Weiterentwicklung, wird über die Darstellung der Prägung die neurologische Umsetzung auf den Spannungs- und Reaktionsablauf der Muskulatur Bezug genommen.
Bereits Störungen oder Überforderung in der Entwicklung von Kindern hinterlässt eine unterbewusst gesteuerte Reaktionsbereitschaft durch das Stresshormon "Adrenalin". Die erlernte Form einer „Hab Acht“ Situation führt zu unterbewussten Regulationskreisläufen zu einer erhöhten Grundspannung der Muskulatur. D
Der so erhöhte Spannungszustand findet meist unbemerkt über lange Zeit keine Aufmerksamkeit, der Ausdruck erfolgt über die Reaktion der Muskeln. Solange diese Korrespondenzen nicht erkannt und verändert sind, kann keine Veränderung der muskulären Reaktionsabläufe erwartet und umgesetzt werden.
In diesem Zusammenhang sind durchaus verschiedenste Hinweiszeichen in Form von "Red Flags" erkennbar. Hierzu gehören Beobachtungen wie
- Zähneknirschen, Spannungskopfschmerzen/Migräne, Nackenspannung,
- Atembeklemmung, Hexenschuss, Rückenspannung, Reizblase, Reizdarm, Reizmagen,
- im fortgeleiteten Sinne auch eine Histamin-Unverträglichkeit, Durchfälle u.a.
Erst die Zuordnung der Hinweise auf eine beziehbare Ursache ermöglicht ein "bewusstwerden" und kann die meist fortgesetzte Auseinandersetzung mit den so entstandenen Beschwerden in Bewegung bringen. Die sogenannte "Maßnahmenbeschäftigung" kann dann reduziert oder sogar aufgehoben werden, denn fortgesetzte Maßnahmen wirken zusätzlich stimulierend auf die unterbewusste Spannungsdynamik-es sind meist indirekte Trigger. Aus Erfahrung kann jeder Mensch in diesem Zusammenhang seine persönliche "Red Flag" oder seine "Red Flags" erkennen.
Diese Schulung steht als ein Paket von 3 Schulungsvorträgen zur Verfügung, die Vorträge können 3 Monate nach Buchung angesehen werden-nach Absprache auch länger. Ein Handout auf Basis eines PDF-Dokumentes wird zur Verfügung gestellt.
An Kosten werden einmalig 90 € je teilnehmende Person erhoben.
Bildung und Schule-ein lebenslanger Prozess
Bildung und Schule sind unterschiedliche Bereiche
In unseren täglichen Abläufen ist die Bildung in vielerlei Munde und Gedanken. In aller Regel verknüpfen die Teilnehmer der Gesellschaft Bildung mit "Schule".
Wann beginnt Bildung?
Sie beginnt schon sehr früh nach der Geburt und die grundlegenden Strukturen der Bildung zu vermitteln, ist Aufgabe der Eltern und zugehörigen Familie. Ein besonders wertvoller Faktor ist die Bildung von "Kindern untereinander", sie lernen voneinander und entwickeln sich damit weiter. Ein großer Anteil von Bildung findet in der frühkindlichen Jahren statt, die außerhalb eines schulischen Ablaufes verbracht werden.
Die Grundlage von Bildung sind die angelegten Ressourcen aus der übertragenen Genetik der Eltern und die damit entstehende Korrespondenz von Sinneserfahrungen in den ersten 7 Lebensjahren. Die essentiellen Informationen zum Leben und der Umwelt nimmt das Nervensystem durch sehen, hören, riechen, schmecken, befühlen usw. auf. Somit sind die Ressourcen die Kinder bis zur Einschulung erhalten, grundlegend für die eigene Bildung.
Auch wenn Kitas heute eine tägliche Normalität sind, sie können nicht ersetzen, dass die primäre Bildung des Kindes am günstigsten über ca. 5 Stunden täglichen Umganges mit den Eltern erfolgt. Die Schule ist nur ein "Teil der Bildung" und dient dazu, die in den ersten 7 Lebensjahren gelernten Erfahrungen in eine weitere Verknüpfung inhaltlicher Informationen zu überführen. Schule kann, so wie sie heute umgesetzt wird, nur die erfahrenen Lerninhalte unterstützen, die im Vorfeld in den ersten Lebensjahren erworben wurden.
Wenn Eltern ein Bewusstsein für diese Zusammenhänge entwickeln und eine Verbindung zwischen der „Lebensschule“ und der „Inhaltsschule“ herstellen können, kann eine gute Entwicklung und Bildungsgrundlage für Kinder ermöglicht werden. Selbst Erweiterungen und Korrekturen sind in dem Verständnis dieser Zusammenhänge notwendig, hierzu sind überwiegend die Eltern oder familiäre Umfeld gefordert, da Schule dafür nicht ausgerichtet ist.
Somit bestehen viele Themen in der schulischen Bildung, die wahrscheinlich wenig bekannt sind: …bereits 1928 wurde die Bedeutung der Großeltern für das Verhalten der Kinder und damit verbundener Probleme in der schulischen Dynamik beschrieben..,…ADS und ADHS haben eine intensive Evolution von angenommener Krankheit zu einem Syndrom erfahren, die besonderen Bezüge zu den Themen und Rollen der Eltern sind dabei wenig beachtet...,...Bildung findet heute „Neuro-typisch“ statt, d.h. „bildet gleich“ und integriert nur gering die Grundlage der bei jedem Kind und Menschen vorhandenen „Neuro-diversität“.
Es ist anstehend und wichtig, zunehmend Themen zu betrachten wie die Individualität eines Menschen…,…das immer noch „Standard“ gebildete Kind und die daraus ableitbaren Interessen der Erwachsenen, die die Interessen des Kindes werden ausgeklammert…, …dass die Sinnesorgane in den ersten Lebensjahren die Elemente des Wissens erzeugen-nicht die Pädagogen...,...dass in der Schule die Elemente des Wissens durch Bildung erweitert und verknüpft werden können…,…dass Bildung für Kinder die „nahe am Alltag“ groß wurden, anders anzulegen ist als die Bildung von Kindern die eher in „abstrakten Abläufen“ gebunden waren…,…zu beachten wie ein Kind lernt welches gut verwurzelt im häuslichen Ablauf ist und wie ein Kind lernt was gesellschaftlich viel unterwegs ist…,…die Charakterbilder in ihrern Diversität=Vielfalt zu beschreiben und darüber die Individualität eines Menschen und seines Lernschemas zu erkennen und zu fördern…,…dass Traumatypische Abläufe beim Kind auch durch Übertragung aus dem Elternbereich eine Ursache habe können und das Lernen stören..,...u.v.a.m.
Gerne möchte ich Ihnen den Kontakt zu den Inhalten und zu Ihren eigenen Beziehungen zum Thema ermöglichen. Ich habe für Sie eine Bildungsabfolge vorbereitet, die Inhalte der Beiträge sind:
1) Generationen-die genetisch-epigenetische übertragenen Grundlagen des Lernens und Handelns in Bezug auf
Großeltern und Eltern
2) Neurotypisch/Neurodiverse Bildung-die Bedeutung und der Konflikt der pädagogischen Grundlagen in Bezug
auf individuelle Entwicklung
3) ADS-ADHS-Abgrenzung und neurobiologische Bezüge und Grundlagen
4) Charakterbild AD(H)S Bezug-Das entwurzelte Kind-Erläuterung der Fortsetzung eines generativen Bildes bei
erlebten und bestehenden Bindungsproblemen zu den Eltern
5) Eltern-Präsenz und Interaktion der Eltern als Fundament des Lernens und der Bildung für das Leben
6) Charakterbild AD(H)S Bezug-Das verwaiste Kind-Erläuterung der Auswirkung auf die Entwicklung und
Bildung eines überwiegend fremd-betreuten Kindes
Diese Schulung steht als ein Paket von 6 Schulungsvorträgen zur Verfügung, die Vorträge können 3 Monate nach Buchung angesehen werden-nach Absprache auch länger. Ein Handout auf Basis eines PDF-Dokumentes wird zur Verfügung gestellt.
An Kosten werden einmalig 120 € je teilnehmende Person erhoben.
Insuffizienz der Substancia nigra
Morbus Parkinson und Post-Traumatische-Belastung-Störung (PTBS und k-PTBS)“
Zunehmend sind in den letzten 3-4 Jahren die medizinischen Diagnosen zum Erkrankungsbild "Morbus Parkinson". Es ist kein neues Erkrankungsbild der funktionellen Abläufe in unserem Nervensystem, es hat eine funktionellen Verlust der "schwarzen Substanz" im Stamm-Hirn-Bereich als Ursache. Die schwarze Substanz (Substancia nigra) ist für die Abgabe von Dopamin zuständig, welches für die Umsetzung von Impulsen zur Bewegung benötigt wird.
Die Ursachen für eine solche Problematik sind vielfältig und schon lange bekannt, meist ist es eine Folge von Vergiftungen, Entzündungen, u.a. Auslösern, wodurch dieser Hirnbereich zerstört wird. Auch wenn in den letzten Jahren eine intensive Zunahme von Diagnosen zu „Morbus Parkinson“ auffällig ist, hat schon längere Zeit eine differenzierte Hinterfragung der Ursachen begonnen, da eine klassische Verknüpfung zu Auslösern oft nicht gefunden werden konnte.
So wurde bereits im Jahr 2010 eine wissenschaftliche Arbeit bei EJIM an der Charite in Berlin vorgestellt, die die Forschungsergebnisse von Studien aus Italien und Kanada zusammengefasst hat. Darin wurde beschrieben, dass mehr als 70 % der Diagnosen zu Morbus Parkinson eher als „Post-Traumatische-Belastung-Störung“ verstanden werden müssen. Dies hat einen weitreichenden Unterschied in dem Verständnis der gestörten Hirnfunktion und Therapie zur Folge. Bei einer tatsächlichen Schädigung der Substancia nigra muss das Defizit mit einem Medikament ausgeglichen werden, da ansonsten ausgedehnte Bewegungsstörungen und damit auch Gefährdungen entstehen, d.h. das fehlende Dopamin mus angefüllt werden. Wenn es sich um eine Traumafolge Störung handelt, ist die Substancia nigra eher unbeschädigt, sie setzt das zur Bewegung notwendige Dopamin nicht frei, da die "Psychische Blockade" durch die Traumatisierung dies dann verhindert. Gerade bei bestehenden Angst-Syndromen/Störungen und Traumata findet sich gehäuft ein Erstarren, welches als "Freezing" bezeichnet wird. Das Freezing ist eine psycho-vegetatives Reaktion und ist nicht identisch mit der Erstarrung wie bei Parkinson!
Demnach gibt es in diesen Abläufen weitreichende Notwendigkeiten ein differenzierteres Wissen anwenden zu können und die zugehörige Therapie veranlassen zu können. Zudem ist es relevant für Betroffene sich selbst zu verstehen, dies hat stabilisierenden Einfluss auf die täglichen Lebensabläufe und auch, sich darin selbst bewegen und kontrollieren zu können.
Die Schulung bietet eine Vielfalt von Informationen und Wissen, insbesondere auch zu dem noch wenig integrierten Bereich der Trauma-Folgestörung. Für Betroffene und Personen des Umfeldes von Betroffenen eine relevante Informationsgrundlage zu den neurologischen Bezügen und der Differenzierung zueinander.
Diese Schulung steht als ein Paket von 4 Schulungsvorträgen zur Verfügung, die Vorträge können 3 Monate nach Buchung angesehen werden-nach Absprache auch länger. Ein Handout auf Basis eines PDF-Dokumentes wird zur Verfügung gestellt.
An Kosten werden einmalig 120 € je teilnehmende Person erhoben.
CoViD19
Evolution der Folgeerkrankungen
Die Systematik mit CoViD19 Infektionen ist zu einer dauerhaft präsenten Infektions-Erkrankung geworden. Durch fortgesetzte Mutationen entstehen weiterhin neue Infektionswellen mit unterschiedlich gewichteten Symptomatiken. Die Art und Weise wie der Erreger im Körper agiert und in diesem Zusammenhang eine Abwehrreaktion auslöst, beschreibt auch den Weg zu Folgeerkrankungen. Der Übergang in die Wahrnehmung einer "Erkältung" birgt Risiken, da ein "nicht ausleben" der Infektion und der Korrektur der Gewebeschädigungen durch die Infektion, dauerhafte Störungen und Auswirkungen nach sich ziehen kann. Die Erkenntnisse aus der Virussignatur und der Erfahrungen der Infektionsabläufe aus den vergangenen Jahren lässt erwartete Auswirkungen beschreiben und bestätigen.
Da in den täglichen Abläufen den CoViD19-Prozessen nur noch sehr geringe Aufmerksamkeit geschenkt wird, möchte ich allen Interessierten den Zugang zu Informationen eröffnen, die zu den Abläufen mit CoViD19-Infektionen von Bedeutung sind.
Die Inhalte dieser Schulung beziehen sich auf belegte Hintergründe von der Entwicklung „dauerhafter“ Probleme wie
- Aktivierung von Krebszellen (erste Aktivierung oder Re-Aktivierung im Sinne eine Tumorrückfalles)
- Gefäßveränderungen und damit sich entwickelnde Durchblutungsstörungen bis hin zu Embolien
- Veränderungen der Gelenkstrukturen
- Schädigungen des Herzmuskels und fortlaufende Funktionseinschränkung des Herzens
- Schädigungen im Bereich des Nervensystems in Bezug auf Denkleistungsstörungen, Müdigkeitssyndrom,
Leistungsstörungen der Hirnnerven (Riechen, Schmecken, Hören, Gleichgewicht usw.)
Diese Schulung steht als ein Paket von 5 Schulungsvorträgen zur Verfügung, die Vorträge können 3 Monate nach Buchung angesehen werden-nach Absprache auch länger. Ein Handout auf Basis eines PDF-Dokumentes wird zur Verfügung gestellt.
An Kosten werden einmalig 120 € je teilnehmende Person erhoben.